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Neuerungen bei der Bio-Abfuhr

14. 11. 2019

Seit über 20 Jahren organisiert der ZAB für mittlerweile 23 Gemeinden im Einzugsgebiet die Bio- oder Grüngutabfuhr. Eine von der Bevölkerung geschätzte und auch rege genutzte Dienstleistung. Regelmässig – vom April bis im November wöchentlich, während der Wintermonate zweiwöchentlich - werden die biologischen Abfälle aus Haushalt, Küche und Garten durch den ZAB gesammelt und der Verwertung durch Axpo Kompogas zugeführt. Bei der Vergärung entstehen aus dem Bioabfall methanhaltiges Biogas und Gärgut.

Ab Mitte Dezember findet wiederum der Verkauf der Biogebührenmarken für das kommende Jahr 2020 statt. Im Angebot stehen neben den bisherigen Biogebührenmarken (40 L, 120 L, 140 L, 660 L und 800 L) neu auch eine 80 Liter Marke sowie ein 240 Liter Marke.

Auf den 1. Januar 2020 wird die Halbjahresmarke aufgrund mangelnder Nachfrage abgeschafft. Diese war ursprünglich für Neuzuzüger gedacht. Bei der Berechnung der Jahresmarke wird von 18 vollen Leerungen ausgegangen, wobei der Kunde in den Genuss von bis zu 44 Leerungen im Jahr kommt. Die Bioabfuhr soll möglichst ganzjährig genutzt werden. Ist dies vom Kunden nicht gewünscht, stehen nach wie vor auch die Einzelmarken zur Verfügung.